Valve’s Spieleplattform Steam wird in Frankreich vom Verbraucherschutz verklagt. Was genau es damit auf sich hat, erfährst du hier.

Valve, Eigentümer der Spiele-Plattform Steam, muss sich in Frankreich mit einer Klage des Verbraucherschutzes auseinandersetzen. Die Vorwürfe lauten hierbei, dass die AGBs den Verkauf von Spielen nicht ermöglichen, obwohl dies gesetzlich geregelt ist. Außerdem bemängelt man das Verantwortungsgefühl bezüglich gehackter Konten und gestohlener Daten. Weiterhin in der Kritik stehen die Eigentumsregelungen bei erstellten Inhalten sowie die fehlende Möglichkeit, das Restguthaben bei geschlossenen oder gebannten Konten ausgezahlt zu bekommen.

Der französische Verbraucherschutz UFC-Que Choisir hat diesbezüglich bereits Klage vor dem Tribunal de Grande Istance in Paris eingereicht. Bislang hat sich Steam beziehungsweise Valve zu den Vorwürfen noch nicht geäußert.

Was denkst du darüber? Kannst du die Vorwürfe nachvollziehen? Schreib es uns in die Kommentare!

Quelle: Gameswelt

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