Battlefield 3: Armored Kill – Fünf Flaggen auf der Konsole, keine Stadtkarten und weitere Infos zur AC-130
Während Fans von engen Infanterie Gefechten am morgigen Dienstag endlich auch auf dem PC den neuen DLC ‘Close Quarters’ anspielen können, freuen sich wahre Battlefield Fans auf den für September 2012 angekündigten DLC ‘Armored Kill’! Nun verriet Gameplay Designer Gustav Halling unter anderem, dass es keine Stadtkarten in Armored Kill geben wird und warum man die AC-130 Gunship nicht selbst steuern kann.
Armored Kill soll der Ultimative DLC werden, denn neben den größten Mehrspielerkarten der Battlefield Geschichte wird dieser auch eine Reihe neuer Fahrzeuge enthalten und über einen neuen Spielmodus verfügen. Ganz klar ist jedoch, dass ‘Armored Kill’ ein Conquest basierter DLC ist und so werden Fans des Action-Shooters in ‘Armored Kill’ vor allem um Gegnerische Flaggenpunkte kämpfen. Battlefield 3 Lead Gameplay Designer Gustav Halling sprach nun über weitere Details zum im September erscheinenden DLC und verriet unter anderem, dass sowohl auf dem PC als auch auf der Konsole, jede Karte über fünf Flaggenpunkte verfügen wird.
Bereits im Erweiterungspaket ‘Back to Karkand’ sahen die Entwickler, dass es eine gute Idee war fünf Flaggenpunkte auf einer Karte zu platzieren und so möchte man dieses Prinzip auch in ‘Armored Kill’ weiterführen. Doch wer nun ähnliche Karten aller Sharqi Peninsula erwartet der wird wohl enttäuscht werden, denn wie Gustav Halling ebenfalls klar stellt, wird es keine Karten in Urbanen Umgebungen geben und so werden sich die ‘Armored Kill’ Karten eher an ‘Caspian Border’ oder ‘Operation Firestorm’ orientieren.

Auch zur AC-130 gibt es Neuigkeiten und so verriet Gustav Halling beispielsweise warum es nicht möglich ist, die AC-130 selbst zu steuern. Für viele Fans kam die Nachricht das es in ‘Armored Kill’ eine AC-130 Gunship geben würde zunächst sehr gut an, doch als bekannt wurde das diese nicht selbst zu steuern sei, sondern einem festgelegten Bewegungsablauf folgen wird, konnte man den Fans die Enttäuschung über diese Entscheidung deutlich anmerken. Viele Spieler äußerten darauf hin ihr Unverständnis über diese Entscheidung doch Gustav Halling machte nun deutlich, warum man sich bei DICE für diesen Schritt entschieden hat.
Für viele Fans dürfte wohl wieder einmal die Konsolenfassung von Battlefield 3 schuld daran sein, jedoch hat diese Entscheidung ausnahmsweise einmal nichts mit den Konsolen zu tun sondern wurde ausschließlich aus Balancing Gründen getroffen. Wie Gustav Halling mitteilt, hätte die AC-130 steuerbar zu machen für ein Ungleichgewicht im Spiel gesorgt, dass zu erheblichen Balancingproblemen geführt hätte und so hat man letztendlich die Entscheidung getroffen, die AC-130 einen festgelegten Radius abfliegen zu lassen.
Was haltet Ihr von dieser Entscheidung? Seht Ihr es ähnlich wie der Gameplay Designer Gustav Halling oder glaubt Ihr, dass man hier etwas zu Übervorsichtig gehandelt hat?
Um keine News zu verpassen, kannst du dir unseren RSS-Feed abonnieren, unsere Tweets auf Twitter verfolgen oder auch ein Fan unserer Facebook Seite werden. Wir freuen uns über jeden neuen Follower, Abonnenten und Fan.












